Die osteopathische Behandlung

In der Osteopathie wird vor der Behandlung eine ausführliche Anamnese (Krankengeschichte) erstellt, die alle gesundheitlichen Aspekte berücksichtigt.Auch die Ergebnisse anderer Untersuchungen( z.B. Röntgen, Computertomographie und MRT ) werden mit einbezogen, um ein möglichst umfassendes Bild des Patienten zu erhalten. Bei jeder körperlichen Untersuchung wird nach Blockaden und Geweben gesucht, die wenig oder keine Mobilität zeigen, um die Ursachen des Problems aufzuspüren.

Daraufhin erfolgt die Behandlung. Mit unterschiedlichen manuellen Techniken werden alle ''Gewebe'' des Körpers behandelt, die bei der Untersuchung durch zu wenig oder zu viel Mobilität auffallen, wie z.B. Gelenke, Muskeln, Schädelknochen und innere Organe. Die Behandlungstechniken können sanfte Dehntechniken sein, welche die Mobilisationen der inneren Organe bewirken, oder auch Adjustiertechniken, um z.B. auf sanfte Weise Wirbel an ihren richtigen Platz zurück zu bewegen.

Eine Behandlung dauert bis zu 60 Min. Um alle durchgeführten und daraus resultierenden Veränderungen zu integrieren, kann der Körper bis zu 14 Tagen benötigen.


Die Osteopathie ist eine altersunabhängige Therapie, d.h. auch für ältere Menschen, sowie für Säuglinge, Kinder und Schwangere geeignet.